Kommunikation im Agribusiness

    M.F. Agrarkommunikation steht für Analyse, Konzept, Umsetzung und Kommunikation aus einer Hand

    Im Ge­gen­satz zum klassi­schen Con­sul­ting be­schrän­ke ich mich nicht nur auf die Be­ra­tung.Meine In­ten­tion ist es, Sie durch alle Schrit­te von der ers­ten Idee über die Um­set­zung bis hin zur Öffent­lich­keits­ar­beit zu be­glei­ten und zu unter­stüt­zen. Das ga­ran­tiert Ih­nen kon­ti­nuier­liche Fort­schrit­te, ver­zö­ge­rungs­freie Ab­läu­fe und eine ziel­ge­rich­te­te Um­set­zung des Kon­zepts.Analyse: Auf­neh­men des IST-Zu­stands, Auf­zeigen und Be­wer­ten von Chan­cen und Risi­ken, Er­mit­teln der zen­tra­len Heraus­for­de­run­genKonzept: Ideen­ge­ne­rie­rung, Er­ar­bei­tung von Leit­li­nien und Stra­te­gien, Ent­wick­lung pro­zess­orien­tier­ter Lö­sun­gen, ggf. Weiter­ent­wick­lung der vor­han­de­nen In­for­mations­tech­no­lo­gieUmsetzung: Be­glei­tung der Ko­nzept­ein­führ­ung im Un­ter­neh­men in­klu­si­ve Schu­lung der Mit­ar­bei­ter, wenn er­for­der­lichKommunikation: In­for­mie­ren und Über­zeu­gen aller Mit­ar­bei­ter, Lie­feran­ten und Kun­den mit Hilfe des je­weils passen­den Medi­umsDas Ergebnis: Ein zu­kunfts­fähi­ges und wett­be­werbs­fähi­ges Un­ter­neh­men mit rei­bungs­lo­sen in­ter­nen Kom­mu­ni­ka­tions­ab­läufen und po­siti­ver Außen­dar­stel­lung.

    Kommunikation: Wichtig im Unternehmen und darüber hinaus

    Intern: Ohne eine ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­tion mit Ihren Mit­ar­bei­tern und Ge­schäfts­part­nern kön­nen Sie nicht effi­zient ar­bei­ten: Ideen für Pro­duk­tinno­vati­onen blei­ben un­er­kannt, Chan­cen und Risi­ken wer­den nicht recht­zei­tig identi­fi­ziert und neue Stra­te­gien nicht er­folg­reich eta­bliert.Extern: Zei­gen Sie Ihren Kun­den ganz deut­lich, dass Ihr Un­ter­neh­men nach­hal­tig ar­bei­tet und den ge­sell­schaft­lichen Er­war­tun­gen ent­spricht. De­mons­trie­ren Sie, dass Sie ein ver­läss­licher, zu­kunfts­fähi­ger Part­ner sind.

    Kommunikation, die ankommt

    Machen Sie sich be­wusst: Nicht das Maxi­mum an In­for­mati­onen lässt ein Ge­fühl der Trans­pa­renz und ver­trauens­vol­len Kom­mu­ni­ka­tion zu­rück, son­dern wohl­plat­zier­te, gut do­sier­te Bot­schaf­ten. Die­se soll­ten exakt auf die Be­dürf­nis­se der Ziel­gruppe zu­ge­schnit­ten sein. Weiter­hin ist die Art, wie Sie Ihre Ziel­grup­pe in­for­mie­ren, ent­schei­dend für eine er­folg­reiche Kom­mu­ni­ka­tion:
    • Mit­glieder einer Ge­nossen­schaft dis­ku­tieren neue Trends gerne in in­ter­nen Un­ter­neh­mens­ver­samm­lun­gen
    • Kunden über­zeu­gen sich bei einer Werks­be­sich­ti­gung von Ihrer nach­halti­gen Pro­duk­tion
    • Kritische Grup­pen be­vor­zu­gen wissen­schaft­liche Ar­ti­kel, um Ihre Glaub­wür­dig­keit an­zu­er­ken­nen
    • Mit­ar­bei­ter las­sen sich von Neue­run­gen im Un­ter­neh­men oft­mals eher durch einen un­ab­hän­gi­gen Ex­per­ten über­zeu­gen als vom direk­ten Vor­ge­setz­ten.

    Welche Strategie passt zu Ihrem Unternehmen?

    Be­triebs­ver­samm­lung oder Dis­kus­sions­fo­rum, Tag des offenen Hofes oder Be­triebs­be­sich­ti­gung, wissen­schaft­licher Ar­tikel im Fach­jour­nal oder Un­ter­neh­mens­bro­schür­e? Hier steht Ih­nen eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten offen.
    Welche individuelle Lösung für Ihr Unternehmen geeignet ist, skizziere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch

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